Eine Vergeltungsräumung ist, wenn ein Vermieter oder Makler handelt, um den Mietvertrag zu beenden, weil Sie versucht haben, Ihre gesetzlichen Rechte durchzusetzen (z. B. um Reparaturen zu bitten). Rufen Sie in diesem Fall Ihren lokalen Mieterberatungs- und Advocacy Service an. Ein Sozialer Wohnungsbauanbieter kann einen Mietvertrag aus vielen Gründen beenden, z. B. wenn Sie keinen Anspruch auf sozialen Wohnungsbau haben. Rufen Sie Ihren lokalen Mieterberatungs- und Advocacy-Service an, um weitere Informationen zu erhalten. Ihr Vermieter kann dies mitteilen, wenn er beabsichtigt, die Nutzung der Wohnung zu ändern. Der Bekanntmachung muss eine schriftliche Erklärung enthalten oder beigefügt sein, in der die Art der Nutzungsänderung angegeben ist und wenn eine Baugenehmigung erforderlich ist, eine Kopie.

In der Erklärung sollten gegebenenfalls die Art der Arbeiten, die Einzelheiten des Auftragnehmers und die Dauer der Arbeiten dargelegt werden. Es muss Sie auch darüber informieren, dass, sollte die Immobilie innerhalb von 12 Monaten wieder zur Miete verfügbar werden, vorausgesetzt, Sie halten den Vermieter mit Ihren Kontaktdaten auf dem Laufenden, ihnen wird der Mietvertrag wieder angeboten. Sie können die gegenüberliegende Vorlage verwenden, um dem Vermieter ihre Daten innerhalb von 28 Tagen nach Zustellung der Mitteilung mitzuteilen und diese zu erfassen, falls Sie weitere Maßnahmen ergreifen müssen. Wenn der Vermieter/Agent handelt, um den Mietvertrag zu beenden, wenn Sie versuchen, Ihre gesetzlichen Rechte durchzusetzen (z. B. um Reparaturen zu bitten), kann das Gericht dies als Vergeltungsräumung empfinden. Sie können eine Kündigungsmitteilung erklären, dass sie keine Wirkung entfalten, und/oder eine Kündigungsverfügung verweigern. Der Vermieter kann eine Kündigungsverfügung ohne Vorankündigung beantragen, wenn er unzumutbare Härten erleiden würde, wenn der Mietvertrag andauert, das Gericht kann eine Kündigungsverfügung erlassen und den Vermieter auch anweisen, Sie für den Verlust des Mietverhältnisses zu entschädigen. Der Vermieter oder Makler kann Sie unverzüglich informieren, wenn die Räumlichkeiten zerstört oder ganz oder teilweise unbewohnbar geworden sind. Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen und vom Vermieter oder Makler unterzeichnet werden. Dazu gehört: Der Vermieter muss dem Mieter die Kündigungsfrist am oder vor den oben genannten Terminen ordnungsgemäß mitteilen (oder dienen). Um die Mitteilung zu erfüllen, muss der Vermieter sie dem Mieter persönlich mitteilen oder per eingeschriebener oder beglaubigter Post versenden.

Wenn Sie gegen Ihren Mietvertrag verstoßen , d. h. wenn Sie Ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen, z. B. keine Miete zahlen – kann Ihnen der Vermieter/Vertreter eine 14-tägige Kündigungsfrist erteilen. Ihr Vermieter kann damit einverstanden sein, dass Sie nur einen Teil Ihrer Mitteilung abgeben können. Wenn Sie z. B.

einen Monat vorher kündigen müssen, können sie sich damit einverstanden erklären, dass Sie stattdessen nur 2 Wochen vorher kündigen können. Eine Kündigungsverfügung bedeutet, dass der Mietvertrag beendet wird. Die Bestellung gibt den Tag an, an dem Sie freien Besitz geben müssen – das heißt, Sie ziehen aus und geben die Schlüssel zurück. Es ist am besten, die Schlüssel persönlich zurückzugeben. Der Vermieter muss dem Mieter zunächst einen Kündigungsbescheid zusenden, in dem klargestellt wird, dass der Mietvertrag gekündigt wurde. Die Bedingungen der Bekanntmachung variieren je nach staatlichem Recht, ebenso wie die Anforderungen an die Zustellung der Mitteilung. Dem Mieter kann Zeit gegeben werden, um den Verstoß zu beheben, z. B. durch Zahlung ausstehender Miete. Oder die Bekanntmachung kann besagen, dass der Mieter die Räumlichkeiten räumen oder die Räumung riskieren muss. Bei Kündigung eines Miet- oder Mietvertrages muss der Vermieter dem Mieter eine Kündigungsfrist zusenden.

Obwohl die Namen der Bekanntmachungen in jedem Bundesland variieren können, weisen Kündigungsbescheide den Mieter in der Regel an, eine der folgenden Schritte zu unternehmen: Kann der Mieter vor Wirksamwerden der Kündigung umziehen? Ein Kündigungsauftrag beendet den Mietvertrag und gibt den Tag an, bis zu dem Sie freien Besitz abgeben müssen.